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Lackvarianten & Interieur
 

"Was wollt ihr nur mit den Brotbüchsen? Die sehen doch sowieso alle gleich aus." - von wegen! Im Laufe der Jahre haben die Triebwagen schon viele Farbkleider tragen dürfen. Doch seht selbst:

Der Ursprungslack: einige Museumsfahrzeuge bzw. ex-slowakische 810 bei den CZ-Privatbahnen sowie 674II (ZSCS)
Altlack in der tschechischen Version: immer noch an 810 191 zu bewundern
Diese Farbgebung war um die Wendezeit aktuell. Nur noch an 810 271 und 809 281 (modernisiert)
Der "ODS-Lack" (= tschechische Partei), noch bei 810 368
Diesen Lack trug nur 810 433, mittlerweile umlackiert
Nur bei Viamont: 810 205 - mittlerweile zur Regionova umgebaut
Nur bei der Zeleznice Desna: 810 141, 221 und 435, alle drei Fahrzeuge an AZD Praha verkauft.
Lange Zeit die Einheitsfarbe der tschechischen Brotbüchsen, wird jetzt langsam vom Najbrt-Look verdrängt
Der neue tschechische Lack: CI aus dem "Studio Najbrt"
Der neue slowakische Lack: CI aus dem "001 Studio".
Der ursprüngliche Lack der slowakischen 811..
.. und 812
Tschechischer Modernisierungsprototyp "Esmeralda": 812 613
Etwas gewöhnungsbedürftig: das Outfit der Regionova
Auch die slowakische Variante als Gelenktriebwagen darf natürlich nicht fehlen... Baureihe 813

Doch nicht nur in der Farbgebung unterscheiden sich die Brotbüchsen zum Teil deutlich voneinander, auch die Inneneinrichtung ist mehr als nur "Einheitsbrei" :)

 
Wird langsam seltener: das rustikale Ursprungsoutfit  In Form und Festigkeit unverändert, aber mit neuen, freundlicheren Stoffbezügen fahren einige 810er durch tschechische Lande  
   
Dieses Gestühl gibt es auch in türkis...  ... und kunterbunt :) 
   
Ziemlich viele tschechische 810er haben diese Bestuhlung verpasst bekommen. Sieht gut aus und ist bequem. Die Slowakischen Rekos 811 und 812 verfügen ebenfalls über türkise Polster, jedoch zusätzlich mit Einzelkopfstützen  
   
Die Inneneinrichtungen des Prototyps Esmeralda ...   ..und der Serien-Regionovas unterscheiden sich nur noch geringfügig  
   
Das Gestühl der ungarischen Bzmot In den InterPici-Bzmot geht es dagegen schon fast luxuriös zu